Über mich

Faszination Husky

Als kleiner Junge war ich schon sehr naturverbunden. Pflanzen und Tiere haben mich sehr interessiert. Vor allem die Tiere! Als ich meinem ersten Husky begegnet bin, da war es um mich geschehen. Die Faszination, die von diesem Tier ausgeht, die Ähnlichkeit mit einem Wolf, die großen blauen Augen die markante Maske, dies alles schlug mich in den Bann. Da war für mich klar – irgendwann- werden ein Husky und ich ein Team sein. Ich war und bin diesem mystischen Geschöpf total verfallen.

Ein Platz in der Natur

Doch das gemeinsame Leben sollte noch einige Zeit auf sich warten lassen. Die Jahre zogen ins Land. Mir ging ein Leben mit einem Husky nicht mehr aus dem Kopf. Und so schaffte ich die Rahmenbedingungen.  Ein Haus mit einem größeren Stück Land musste her. Das fand ich dann auch in Mecklenburg-Vorpommern. Direkt vor der Haustür viel Wald und Flussläufe an denen man mit seinen Hunden hervorragend mit dem Fahrrad oder inzwischen auch mit dem Trainingswagen und Schlitten, den Schlittenhundesport  betreiben kann.

Meine erste Hündin

Auf mein erstes Huskymädel habe ich -von der Kontaktaufnahme mit einer Züchterin bis zum tatsächlichen Zeitpunkt an dem ich Sie mit nachhause nehmen konnte – eineinhalb Jahre gewartet. Tahnee zog  Anfang 2012 bei mir ein. Gallo stieß dann ein viertel Jahr später zu uns. Ihre Erstbesitzerin ist verstorben und wir konnten Ihr einen schönen Platz bei uns einrichten. Tahnee und Gallo harmonieren wunderbar miteinander.

Unsere gemeinsamen Unternehmungen haben mir und auch den Hunden soviel gegeben, das ich unbedingt den Schlittenhundesport betreiben wollte. Während dieser ganzen Zeit habe ich mich sehr eingehend mit der Thematik des mushern’s auseinandergesetzt (Musher ist der Fachausdruck für den Menschen, der ein Hundeschlittengespann lenkt) – auch in der Theorie durch Filme, Dokumentationen und Romane.

Eine wachsende Familie

Mir ist bewusst geworden, dass ich noch den einen oder anderen Husky für mein Gespann benötige.

Also habe ich mich umgehört und umgeschaut. Ja und diesmal sollte es ein Rüde sein. Also kam Karhu im Jahr 2013 zu uns, der kleine Racker. Die drei sind ein tolles „Gespann“ im Gespann. Aber drei Hunde sind leider noch etwas wenig für den Schlitten.

Dieses Jahr gründete ich meinen eigenen Kennel „Growl-Thunder“. Vorher bin ich dem DCNH beigetreten. Zur Zeit plane ich gerade meinen ersten eigenen Wurf (von dem dann auch das eine oder andere Kleine bei uns bleibt). Die Aufregung steigt – Mitte Oktober ist es so weit.